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© KI-generiertes Bild

Babybrei mit Zucchini, Kartoffel und Haferflocken
(auch zum Einfrieren)

    • Zucchini
    • Kartoffeln
    • Haferflocken
    • Apfelmus
    • Rapsöl

Zubereitung

Zucchini gründlich putzen und waschen. Kartoffeln schälen, waschen und zusammen mit der Zucchini in kleine Stücke schneiden.
Zucchini mit Kartoffeln und sowie etwas Wasser in einen Topf geben und für 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
Kartoffeln, Zucchini und Haferflocken zusammen mit dem Apfelmark pürieren. Anschließend Rapsöl unterrühren. Ist der Brei zu dick, noch etwas Wasser zugeben. Temperatur prüfen und füttern.

Einfrieren von übrigen Portionen

Selbstgekochter Babybrei lässt sich gut portionsweise einfrieren, wenn er hygienisch zubereitet, schnell abgekühlt und richtig aufgetaut wird. Folgendes solltet ihr beachten:

1. Sauber zubereiten: Hände waschen und Geräte, Behälter und Deckel gründlich reinigen. Zutaten vollständig garen und pürieren. 

2. Kleine Portionen abfüllen: Saubere, gefriergeeignete Behälter verwenden. Etwas Platz lassen, weil sich der Brei beim Gefrieren ausdehnt. 

3. Schnell abkühlen: Beispielsweise die Behälter in ein kaltes Wasserbad stellen. Anschließend direkt einfrieren, statt den Brei längere Zeit bei Raumtemperatur stehen zu lassen. 

4. Beschriften und lagern: Inhalt und Kochdatum notieren. Bei −18 °C innerhalb von zwei Monaten verbrauchen. 

5. Direkt vor dem Füttern auftauen und erwärmen: Im Wasserbad oder in der Mikrowelle. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt für Babybrei schnelles Auftauen unmittelbar vor der Mahlzeit. 

6. Gut umrühren und Temperatur prüfen: Besonders nach der Mikrowelle können einzelne Stellen sehr heiß sein. Lauwarm füttern. Reste der aufgetauten Portion entsorgen, weder nochmals erwärmen noch erneut einfrieren.
Pro Portion:
Gesamtpreis:

Zutaten liegen im Warenkorb

Du brauchst:

Zucchini

Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:

Kartoffeln

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Haferflocken

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Apfelmus

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Du hast sicher:

Rapsöl

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Babybrei mit Zucchini, Kartoffel und Haferflocken
(auch zum Einfrieren)

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    • Kartoffeln
    • Haferflocken
    • Apfelmus
    • Rapsöl

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Zucchini gründlich putzen und waschen. Kartoffeln schälen, waschen und zusammen mit der Zucchini in kleine Stücke schneiden.
Zucchini mit Kartoffeln und sowie etwas Wasser in einen Topf geben und für 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
Kartoffeln, Zucchini und Haferflocken zusammen mit dem Apfelmark pürieren. Anschließend Rapsöl unterrühren. Ist der Brei zu dick, noch etwas Wasser zugeben. Temperatur prüfen und füttern.

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Selbstgekochter Babybrei lässt sich gut portionsweise einfrieren, wenn er hygienisch zubereitet, schnell abgekühlt und richtig aufgetaut wird. Folgendes solltet ihr beachten:

1. Sauber zubereiten: Hände waschen und Geräte, Behälter und Deckel gründlich reinigen. Zutaten vollständig garen und pürieren. 

2. Kleine Portionen abfüllen: Saubere, gefriergeeignete Behälter verwenden. Etwas Platz lassen, weil sich der Brei beim Gefrieren ausdehnt. 

3. Schnell abkühlen: Beispielsweise die Behälter in ein kaltes Wasserbad stellen. Anschließend direkt einfrieren, statt den Brei längere Zeit bei Raumtemperatur stehen zu lassen. 

4. Beschriften und lagern: Inhalt und Kochdatum notieren. Bei −18 °C innerhalb von zwei Monaten verbrauchen. 

5. Direkt vor dem Füttern auftauen und erwärmen: Im Wasserbad oder in der Mikrowelle. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt für Babybrei schnelles Auftauen unmittelbar vor der Mahlzeit. 

6. Gut umrühren und Temperatur prüfen: Besonders nach der Mikrowelle können einzelne Stellen sehr heiß sein. Lauwarm füttern. Reste der aufgetauten Portion entsorgen, weder nochmals erwärmen noch erneut einfrieren.

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